Vorstand

 

 

 

 

 

Der Vorstand setzt sich aktuell wie folgt zusammen:

Erste Vorsitzende:               Wiebke Stevens

Zweiter Vorsitzender:        Thomas Konnemann

Kassenwart:                            Daniel Stevens

Schriftführerin:                     Marion Dierkes

Beisitzerin:                              Nicole Rolfes

Unsere Ziele

 

 

 

 

 

Unsere Ziele sind:

    • Unterstützung der pädagogischen Arbeit
    • Förderung des ländlichen Lebens und des Hümmlinger Kulturgutes
    • Unterstützung verschiedener Projekte
    • Ermöglichung der Öffentlichkeitsarbeit zur Steigerung der Anerkennung der Kindertagesstätte
    • Unterstützung bedürftiger Kinder bei der Teilnahme an Gemeinschaftsveranstaltungen und in sonstigen Einzelfällen (dieses wird vertraulich behandelt)
    • Anschaffung von Spielgeräten und Materialien

Der Förderverein

 

 

 

 

 

Der Förderverein Kindertagesstätte Rastdorf e. V. wurde am 29.11.2021 in Rastdorf gegründet. Insgesamt 11 Gründungsmitglieder waren bei der Gründungsversammlung anwesend und somit an der Gründung des Fördervereins beteiligt. Mit Feststellungsbescheid des Finanzamts Papenburg vom 21.12.2021 wurde unser Förderverein als gemeinnützig anerkannt.

 

Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Beschaffung von finanziellen Mitteln für die Kindertagesstätte St. Marien in Rastdorf im Rahmen der Mittelweitergabe i. S. d. § 58 Nr. 1 AO.

 

Daneben kann der Verein seinen Förderzweck auch unmittelbar selbst verwirklichen durch Mitwirkung bei Projekten oder Durchführung eigener Projekte für die Kinder der Kindertagesstätte hinsichtlich der Berufsbildung und ländliches Leben insbesondere der Landwirtschaft.

Sprachbildung und Sprachförderung

Grundlegende Voraussetzung für die gelingende Unterstützung im Bereich der Sprachentwicklung, ist eine sichere Bindung und eine vertrauensvolle Beziehung. Die Fachkräfte führen regelmäßig, mindestens einmal jährlich, auf Basis der Beobachtungsdokumentationen Entwicklungsgespräche mit den Eltern. Die Sprachentwicklung des Kindes ist fester Bestandteil dieses Gespräches. Hinweise auf Störungen in der Sprachentwicklung werden von den Fachkräften mit den Eltern thematisiert und es wird an Kinderärzte und Sprachambulanzen verwiesen. 

Sprachförderung stellt eine intensivierte und vertiefende Unterstützung im Falle spezifischer Bedarfe dar. Diese sind in der Regel die Erweiterung des Wortschatzes, die Festigung von grammatikalischen Strukturen der deutschen Sprache und die Erweiterung der Kommunikationsmöglichkeiten.

Wird im Rahmen des in der Kita verwendeten Beobachtungssystems ein erhöhter Sprachförderbedarf festgestellt, werden gezielte Angebote zur Förderung der Sprache entwickelt und in den Alltag integriert.

Zusammenarbeit mit den Eltern

Eine vertrauensvolle, offene und gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindertagesstätte ist uns ein zentrales Anliegen.

 

Vertrauen und Verstehen


Gegenseitiges Vertrauen ist wichtiger als gegenseitiges Verstehen.“

Marie von Ebner – Eschenbach

 

Wir schätzen einen respektvollen und freundlichen Umgang miteinander. Durch einen guten Kontakt ist es uns möglich, das Kind und seine Anliegen besser zu verstehen. Bei Fragen und Problemen bezüglich der Kindergartenarbeit wünschen wir uns, dass Eltern und Erzieher aufeinander zugehen und sich austauschen. Unsere Elternarbeit sieht wie folgt aus:

      • „Tür- und Angelgespräche“, beim Bringen und Abholen des Kindes
      • Elterngespräche nach Vereinbarung
      • Elternabende
      • Elternbriefe, Aushänge im Eingangsbereich
      • Kennlernnachmittag für die neuen Kinder und Informationsgespräche
      • Feste
        z.B. St. Martin, Nikolaus, Sommerfest,…
      • Elternbeirat

    Der Elternbeirat ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Kindertagesstätte, Elternschaft, Leitung und Pfarrgemeinde. Am Anfang des neuen Kindergartenjahres wird der Elternbeirat gewählt. Der Elternbeirat setzt sich wie folgt zusammen:

          • Mindestens eine Erzieherin aus jeder Gruppe
          • Je Gruppe zwei Elternvertreter, die in der Regel für 2 Jahre gewählt werden
          • Leitung der Kindertagesstätte

     

  • Die Aufgabe des Gremiums ist es, durch einen engeren Informationsaustausch für eine gute Zusammenarbeit zu sorgen.Wichtige Entscheidungen des Trägers und der Leitung erfolgen im Benehmen mit dem Beirat.
    Laut § 10 KiTaG trifft sich der Elternbeirat mindestens zwei Mal in einem Kindergartenjahr oder nach Bedarf bei wichtigen Entscheidungs- oder Meinungsfindungen.Ferner ist es die Aufgabe des Beirates, die Kindertagesstätte bei seinen vielfältigen Aufgaben zu beraten und zu unterstützen. Wichtige Absprachen oder Planungen werden zuerst im Beirat besprochen.
    Ferner ist es die Aufgabe des Beirates, die Kindertagesstätte bei seinen vielfältigen Aufgaben zu beraten und zu unterstützen. Wichtige Absprachen oder Planungen werden zuerst im Beirat besprochen.

    Die Kindertagesstätte ist eine familienergänzende Einrichtung, in der Eltern ein kontinuierliches und verlässliches Betreuungsangebot vorfinden um Beruf und Familie besser zu vereinbaren.

Ein Tag in der Kindertagesstätte

Der Tagesablauf besteht aus immer wiederkehrenden Elementen. Er bietet den Kindern Sicherheit und Orientierung.

Wichtig ist uns, dass er so flexibel gestaltet wird, dass Raum für spontane Aktionen bleibt.

Ab 7:30 Uhr kommen die ersten Kinder und werden von uns begrüßt. Der Morgen beginnt mit dem Freispiel.

Damit die Kinder genügend Zeit zum intensiven Spielen haben, sollten sie bis spätestens 8:30 Uhr im Kindergarten sein. Denn dann findet ein Morgenkreis statt, wo wir über den Ablauf des Tages sprechen. 

In den verschiedenen Spielbereichen können die Kinder aus dem vorhandenen Angebot an Spielsachen und Spielmöglichkeiten auswählen. Sie entscheiden selbst, mit wem und wie lange sie spielen möchten. Während des Freispiels besteht die Möglichkeit, bis 10:30 Uhr am Frühstückstisch in der Gruppe zu frühstücken.

Gelegentlich findet in der Gruppe ein gemeinsames Frühstück statt (z.B. bei den Geburtstagen u. ä.). Außerdem können die Kinder an einem Freispielangebot teilnehmen. Unter Anleitung und gegebenenfalls mit Hilfestellung der Erzieherin wird je nach Thema und Anlass gebastelt, gestickt, experimentiert, gekocht, gebacken… . Um 11:00 Uhr räumen wir gemeinsam auf. Bei unserer Fünfstundenbetreuung findet dann ein Stuhlkreis statt. Danach ziehen sich die Kinder selbstständig oder mit Hilfestellung an, um auf den Spielplatz zu gehen. Bei fast jedem Wetter können die Kinder im Freien rutschen, klettern, schaukeln und toben. Nach dem Aufräumen singen wir gemeinsam ein Abschlusslied. Von 12:45 Uhr bis 13:00 Uhr können die Kinder dann abgeholt werden. 

Übergang zur Grundschule

Die Erzieher*innen führen für jedes Kind Entwicklungsdokumentationen mit den entsprechenden Entwicklungs- und Beobachtungsbereichen von Petermann und Petermann. In halbjährigen Abständen werden die Kinder mit einer altersentsprechenden Spielkiste beobachtet. Mit Beginn der Schulzeit erhält die Schule im Einvernehmen mit den Eltern, die entsprechenden Übersichten.

  • 1 x wöchentlich der Besuch in der Schule ABC – Club, „Große Pause“ und wir frühstücken in der Schule
  • Arbeitsheft: Mit Max Murmel durch das Vorschuljahr
  • Schultaschentag
  • Schultüten basteln alle zwei Jahre
  • Gemeinsame Aktivitäten, Wandertag, Lesetag und Besuch der Lehrperson

Natur- und Lebenswelt

Bereits im Kindergartenalter können die Kinder einen verantwortungsvollen Umgang in ihrer Natur und Lebenswelt erlernen. Dies geschieht bei uns auf dem Spielplatz und in der Naturbegegnung durch Erlebnisse mit Tieren und Pflanzen und im Umgang mit Naturmaterialien.

Die Kinder lernen Zusammenhänge in der Natur durch eigenes Experimentieren und Erleben mit Utensilien aus unserem Forschungslabor verstehen.

Durch die eigenen Erfahrungen und den Gesprächen mit der Erzieherin  können sie ein Verständnis für die Vorgänge in der Natur entwickeln und so einen sorgsamen Umgang mit ihr entfalten.

Zu diesen Naturerfahrungen kommen aber auch lebenspraktische Dinge hinzu, sei es im hauswirtschaftlichen, im technischen oder mathematischen Bereich. Es gibt so viele Situationen um sie herum, die zum Fragen, Nachdenken und Ausprobieren anregen. Hier möchten wir in unserer Kindertagesstätte altersentsprechende Möglichkeiten schaffen, sei es

  • im Freispiel
  • bei gezielten Aktivitäten,
  • bei dem Forschungsdrang

die Neugierde der Kinder aufzugreifen und weiterzuentwickeln