Sprachbildung und Sprachförderung

Grundlegende Voraussetzung für die gelingende Unterstützung im Bereich der Sprachentwicklung, ist eine sichere Bindung und eine vertrauensvolle Beziehung. Die Fachkräfte führen regelmäßig, mindestens einmal jährlich, auf Basis der Beobachtungsdokumentationen Entwicklungsgespräche mit den Eltern. Die Sprachentwicklung des Kindes ist fester Bestandteil dieses Gespräches. Hinweise auf Störungen in der Sprachentwicklung werden von den Fachkräften mit den Eltern thematisiert und es wird an Kinderärzte und Sprachambulanzen verwiesen. 

Sprachförderung stellt eine intensivierte und vertiefende Unterstützung im Falle spezifischer Bedarfe dar. Diese sind in der Regel die Erweiterung des Wortschatzes, die Festigung von grammatikalischen Strukturen der deutschen Sprache und die Erweiterung der Kommunikationsmöglichkeiten.

Wird im Rahmen des in der Kita verwendeten Beobachtungssystems ein erhöhter Sprachförderbedarf festgestellt, werden gezielte Angebote zur Förderung der Sprache entwickelt und in den Alltag integriert.

Ein Tag in der Kindertagesstätte

Der Tagesablauf besteht aus immer wiederkehrenden Elementen. Er bietet den Kindern Sicherheit und Orientierung.

Wichtig ist uns, dass er so flexibel gestaltet wird, dass Raum für spontane Aktionen bleibt.

Ab 7:30 Uhr kommen die ersten Kinder und werden von uns begrüßt. Der Morgen beginnt mit dem Freispiel.

Damit die Kinder genügend Zeit zum intensiven Spielen haben, sollten sie bis spätestens 8:30 Uhr im Kindergarten sein. Denn dann findet ein Morgenkreis statt, wo wir über den Ablauf des Tages sprechen. 

In den verschiedenen Spielbereichen können die Kinder aus dem vorhandenen Angebot an Spielsachen und Spielmöglichkeiten auswählen. Sie entscheiden selbst, mit wem und wie lange sie spielen möchten. Während des Freispiels besteht die Möglichkeit, bis 10:30 Uhr am Frühstückstisch in der Gruppe zu frühstücken.

Gelegentlich findet in der Gruppe ein gemeinsames Frühstück statt (z.B. bei den Geburtstagen u. ä.). Außerdem können die Kinder an einem Freispielangebot teilnehmen. Unter Anleitung und gegebenenfalls mit Hilfestellung der Erzieherin wird je nach Thema und Anlass gebastelt, gestickt, experimentiert, gekocht, gebacken… . Um 11:00 Uhr räumen wir gemeinsam auf. Bei unserer Fünfstundenbetreuung findet dann ein Stuhlkreis statt. Danach ziehen sich die Kinder selbstständig oder mit Hilfestellung an, um auf den Spielplatz zu gehen. Bei fast jedem Wetter können die Kinder im Freien rutschen, klettern, schaukeln und toben. Nach dem Aufräumen singen wir gemeinsam ein Abschlusslied. Von 12:45 Uhr bis 13:00 Uhr können die Kinder dann abgeholt werden. 

Zusammenarbeit mit den Eltern

Eine vertrauensvolle, offene und gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindertagesstätte ist uns ein zentrales Anliegen.

 

Vertrauen und Verstehen


Gegenseitiges Vertrauen ist wichtiger als gegenseitiges Verstehen.“

Marie von Ebner – Eschenbach

 

Wir schätzen einen respektvollen und freundlichen Umgang miteinander. Durch einen guten Kontakt ist es uns möglich, das Kind und seine Anliegen besser zu verstehen. Bei Fragen und Problemen bezüglich der Kindergartenarbeit wünschen wir uns, dass Eltern und Erzieher aufeinander zugehen und sich austauschen. Unsere Elternarbeit sieht wie folgt aus:

      • „Tür- und Angelgespräche“, beim Bringen und Abholen des Kindes
      • Elterngespräche nach Vereinbarung
      • Elternabende
      • Elternbriefe, Aushänge im Eingangsbereich
      • Kennlernnachmittag für die neuen Kinder und Informationsgespräche
      • Feste
        z.B. St. Martin, Nikolaus, Sommerfest,…
      • Elternbeirat

    Der Elternbeirat ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Kindertagesstätte, Elternschaft, Leitung und Pfarrgemeinde. Am Anfang des neuen Kindergartenjahres wird der Elternbeirat gewählt. Der Elternbeirat setzt sich wie folgt zusammen:

          • Mindestens eine Erzieherin aus jeder Gruppe
          • Je Gruppe zwei Elternvertreter, die in der Regel für 2 Jahre gewählt werden
          • Leitung der Kindertagesstätte

     

  • Die Aufgabe des Gremiums ist es, durch einen engeren Informationsaustausch für eine gute Zusammenarbeit zu sorgen.Wichtige Entscheidungen des Trägers und der Leitung erfolgen im Benehmen mit dem Beirat.
    Laut § 10 KiTaG trifft sich der Elternbeirat mindestens zwei Mal in einem Kindergartenjahr oder nach Bedarf bei wichtigen Entscheidungs- oder Meinungsfindungen.Ferner ist es die Aufgabe des Beirates, die Kindertagesstätte bei seinen vielfältigen Aufgaben zu beraten und zu unterstützen. Wichtige Absprachen oder Planungen werden zuerst im Beirat besprochen.
    Ferner ist es die Aufgabe des Beirates, die Kindertagesstätte bei seinen vielfältigen Aufgaben zu beraten und zu unterstützen. Wichtige Absprachen oder Planungen werden zuerst im Beirat besprochen.

    Die Kindertagesstätte ist eine familienergänzende Einrichtung, in der Eltern ein kontinuierliches und verlässliches Betreuungsangebot vorfinden um Beruf und Familie besser zu vereinbaren.

Eingewöhnung

 

Wir legen Wert auf ein ausführliches Aufnahmegespräch mit den Eltern. Eine langsame und individuelle Ablösephase von der bisherigen Bezugsperson ist für das Kind am Anfang sehr wichtig. Die Vorgehensweise und der Ablauf in der ersten Kennenlernphase wird in Zusammenarbeit mit den Eltern durchgeführt.

  • Wir möchten Ihr Kind langsam auf eine einfühlsame und liebevolle
    Art von der Bezugsperson ablösen. Dabei ist sehr viel
    Einfühlungsvermögen erforderlich.
  • Durch unsere pädagogischen Inhalte werden wir Ihr Kind nach und
    nach an das Freispiel in der Gruppe gewöhnen.
  • Für viele Kinder bedeutet der Kindergartenbesuch auch gleichzeitig
    die erste Trennung von der häuslichen Bezugsperson.
  • Ihr Kind sieht viele Kinder, ist in einer fremden Umgebung und
    lernt eine neue Bezugsperson kennen.
  • Sie, liebe Eltern sind und bleiben immer die wichtigsten Personen
    für ihr Kind.
  • Grundsätzlich gilt: Vom Kind verabschieden und mittags pünktlich
    wieder abholen. (wegen des Vertrauens)

 

Wir möchten Sie gerne über die Eingewöhnungszeit in unserer Einrichtung informieren. Dazu ist folgendes hilfreich:

  • Bezugserzieherin
  • Ruhe und Zeit
  • Sicherheit
  • Gegenseitiges Vertrauen
  • Offenheit

 

So gestalten wir die Eingewöhnungzeit:

Unser Eingewöhnungskonzept ist angelehnt an das Berliner Modell des Instituts für angewandte Sozialisationsforschung/Frühe Kindheit e.V.-Infas. Aus pädagogischen Gründen ist es von Vorteil, wenn eine Bezugsperson das Kind während der Eingewöhnung verlässlich begleitet.

 

Eingewöhnung in fünf Schritten:

Schritt 1 – Kennlernphase:
Wir informieren Sie in einem persönlichen Gespräch über den Ablauf der Eingewöhnung Ihres Kindes. In diesem Gespräch tauschen wir uns mit Ihnen über Bedürfnisse und Gewohnheiten Ihres Kindes aus und Sie haben die Gelegenheit, die Gruppenerzieherinnen näher kennenzulernen. Zudem laden wir Sie gemeinsam mit ihrem Kind zu einem Kennlerntag ein.

Schritt 2 – Grundphase
In den ersten drei Tagen bleiben Sie gemeinsam mit Ihrem Kind bei uns für jeweils zwei Stunden in der Gruppe. Nach dieser vereinbarten Zeit verabschieden Sie sich gemeinsam wieder mit Ihrem Kind bis zum nächsten Tag.

Schritt 3 – Trennungsphase:
Ab dem vierten Tag kann Ihr Kind bereits bis zu zwei Stunden alleine in der Gruppe bleiben – nach individueller Rücksprache mit den Erzieher/innen. Sie verabschieden sich von Ihrem Kind in der Gruppe und halten sich anschließend in unserem Mitarbeiterzimmer auf, sodass Sie in unmittelbarer Nähe Ihres Kindes bleiben.

Schritt 4 – Stabilisierungsphase
Die Zeitspanne, in der das Kind alleine in der Einrichtung bleibt wird nach Rücksprache mit den Erzieher/innen ausgedehnt. Durch die Wahrnehmung der Reaktion des Kindes, wird diese Phase individuell gestaltet. Es ist sehr wichtig, dass Sie in dieser Zeit telefonisch gut erreichbar sind und schnell wieder vor Ort sein können.

Schritt 5 – Schlussphase:
Wenn das Kind sich in der Gruppe wohlfühlt und Vertrauen zu den Erzieher/innen gefasst hat, können Sie die Einrichtung verlassen, sollten aber nach wie vor jederzeit telefonisch erreichbar sein. Die Eingewöhnungszeit ist abgeschlossen, wenn Ihr Kind eine verlässliche Beziehung zu der Erzieherin aufgebaut hat und Sie Ihr Kind nachhaltig trösten kann.

Was tun, wenn die Kinder es noch nicht schaffen?

  • Wenn sich ein Kind über einen längeren Zeitraum (nach ca. 4 Wochen) noch nicht von der Bezugsperson trennen kann und der Aufenthalt in der Kindertagesstätte eine Überforderung bedeutet, behalten wir uns vor, den Kindergartenbesuch abzubrechen.
  • Wichtig ist, wenn Sie sich für eine Betreuung entscheiden, dass Sie Ihr Kind regelmäßig bringen.

All diese Äußerungen oder Gedanken, kann ein Kind haben, bevor es in die Kindertagesstätte kommt.

Aber jedes Kind ist anders und so nehmen wir es auch an. Jedes Kind möchte beachtet, anerkannt und geliebt werden.

Wir Erzieherinnen und die Eltern haben tagtäglich die Möglichkeit, das Kind auf irgendeine Weise die Aufmerksamkeit entgegenzubringen, die es braucht, um ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln.

Religiöse Erziehung

Die Kinder sollen sich bei uns geborgen und wohl fühlen. In kindgerechter Form vermitteln wir christliche Werte und Normen, wie Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit. In der Gruppe erleben die Kinder die Gemeinschaft und pflegen einen partnerschaftlichen und liebevollen Umgang miteinander. Uns ist dabei wichtig, dass sie gegenseitig Rücksicht nehmen, ihre Mitmenschen, Tiere und Pflanzen, sowie andere Kulturen kennen lernen und tolerieren. Sie lernen mit anderen zu teilen, anderen zu verzeihen und sich zu entschuldigen.

In Form von

  • biblischen Geschichten und Erzählungen
  • alltäglichem Umgang miteinander
  • Liedern, Reimen und Tischgebeten
  • Bilderbüchern mit einfachen Texten
  • religiösen Festen wie Ostern, Weihnachten, Erntedank, St. Martin
  • Teilnahme an Gottesdiensten

erleben die Kinder christliche religiöse Traditionen, erfahren von Jesus und Gott und seiner Liebe. Sie werden vertraut mit verschiedenen Kulturen und Bräuchen, was das Weltbild Ihres Kindes erweitert.

Natur- und Lebenswelt

Bereits im Kindergartenalter können die Kinder einen verantwortungsvollen Umgang in ihrer Natur und Lebenswelt erlernen. Dies geschieht bei uns auf dem Spielplatz und in der Naturbegegnung durch Erlebnisse mit Tieren und Pflanzen und im Umgang mit Naturmaterialien.

Die Kinder lernen Zusammenhänge in der Natur durch eigenes Experimentieren und Erleben mit Utensilien aus unserem Forschungslabor verstehen.

Durch die eigenen Erfahrungen und den Gesprächen mit der Erzieherin  können sie ein Verständnis für die Vorgänge in der Natur entwickeln und so einen sorgsamen Umgang mit ihr entfalten.

Zu diesen Naturerfahrungen kommen aber auch lebenspraktische Dinge hinzu, sei es im hauswirtschaftlichen, im technischen oder mathematischen Bereich. Es gibt so viele Situationen um sie herum, die zum Fragen, Nachdenken und Ausprobieren anregen. Hier möchten wir in unserer Kindertagesstätte altersentsprechende Möglichkeiten schaffen, sei es

  • im Freispiel
  • bei gezielten Aktivitäten,
  • bei dem Forschungsdrang

die Neugierde der Kinder aufzugreifen und weiterzuentwickeln

 

Übergang zur Grundschule

Die Erzieher*innen führen für jedes Kind Entwicklungsdokumentationen mit den entsprechenden Entwicklungs- und Beobachtungsbereichen von Petermann und Petermann. In halbjährigen Abständen werden die Kinder mit einer altersentsprechenden Spielkiste beobachtet. Mit Beginn der Schulzeit erhält die Schule im Einvernehmen mit den Eltern, die entsprechenden Übersichten.

  • 1 x wöchentlich der Besuch in der Schule ABC – Club, „Große Pause“ und wir frühstücken in der Schule
  • Arbeitsheft: Mit Max Murmel durch das Vorschuljahr
  • Schultaschentag
  • Schultüten basteln alle zwei Jahre
  • Gemeinsame Aktivitäten „Tag der Kinder“, Karneval, Wandertag, Lesetag und Besuch der Lehrperson

Kinderseite

Dies ist eure Seite. Wir werden hier immer mal wieder Anregungen für euch anbieten. Sei es eine Geschichte, etwas zu Basteln oder ein Bild zum Ausmalen. Wir wünschen euch viel Spaß. 

 

Hier ein Video von Seerosen, die ihr basteln könnt. Die Anleitung gibt es hier
Schnelles Eis selbst gemacht
Insektenhotel
Biene und Schmetterling

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Spiel für jung und alt. Das Memoryspiel. Die Regeln sind allen bekannt. Es lässt sich leicht selber herstellen. Probiert es aus, es ist nicht schwer.

 

 

 

Wer von den Eltern kennt sie nicht, die schönen Hüpfspiele draußen auf dem Hof.  Um allen die Möglichkeit zu geben sich darin zu üben haben wir zwei von den Spielen hier untergebracht. Ein etwas leichteres Spiel für die jüngeren Kinder (Hinkepott) und ein etwas schwereres Spiel (Himmel und Hölle) für die älteren Kinder. Vielleicht bekommen ja sogar die Erwachsenen Lust zu spielen.

Hinkepott          Himmel und Hölle

 

Nun haben wir noch ein ganz tolles Lied zum Hände waschen.

Es ist die Melodie von „Alle meine Entchen“

 

 

 

 

Hier haben wir ein tolles Experiment für euch. Ihr braucht nicht viel dazu.

 

Da die Blumen draußen wachsen haben wir uns gedacht, dass wir euch mal zeigen, was ihr bei einem Spaziergang machen könnt.

 

 

Das folgende Video zeigt euch wie die Rose von Jericho in dieser Zeit helfen kann. Und morgen zeige ich, wie die Rose sich über Nacht entfaltet hat.

 

Und damit ihr in dieser Zeit keine Langeweile bekommt hier noch einige Tipps.

 

Bewegungswürfel

 

 

 

 

Und wieder sind ein paar Bilder diese Woche entstanden (11.5. – 15.5.) . Toll. Malt bitte weiter. Wir freuen uns über jedes Bild.
Dies sind eure Kunstwerke vom 4. bis zum 8. Mai. Einen riesengroßen Dank. Wir hängen eure Bilder in den Garderoben. Es ist noch genug Platz, sodass dort noch viele Kunstwerke gemalt oder geklebt werden können 😊.
Auch in der letzten Woche (25.4. bis 30.4.) gab es viel Post von euch. Danke an die fleißigen Künstler.
Wir haben uns riesig über die Bilder gefreut. Sie hängen in den Garderoben und wir freuen uns, wenn ihr noch mehr für uns malt.

 

Hallo ihr Lieben!
Schaut mal, diese Steine haben wir extra für euch bemalt und überall in Rastdorf versteckt. Wenn ihr mit Mama oder Papa spazieren geht könnt ihr diese ab Donnerstag dem 30.April zum Beispiel am Wegesrand, unter Büschen, im Schulkinderwald usw. entdecken. Die Steine dürft ihr behalten. Vielleicht zeigt ihr uns die Steine, wenn ihr wieder in den Kindergarten kommt. Wir sind sehr gespannt, ob ihr welche findet. Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Suchen.
Falls ihr auch Lust habt, Steine zu bemalen würden wir uns freuen, wenn ihr diese vor dem Spielplatzzaun legt. Dann können wir gemeinsam eine Steinschlange legen. Vielleicht haben eure Geschwister, oder Mama und Papa ja auch Lust. Wenn alle mitmachen, wird sie bestimmt kunterbunt und riesig groß.
Wir sind schon gespannt auf eure Kunstwerke.
Hoffentlich sehen wir uns bald wieder.
Mini-Garten

 

So sehen die Garderoben im Kindergarten aus. Ziemlich leer, oder? Wir würden uns freuen, wenn ihr uns Bilder malt. Wenn der Kindergarten dann wieder beginnt, bring sie einfach mit. Dann sehen die Garderoben gleich wieder schön aus.
Knetseife selbst gemacht
Unsere Kindergartenknete

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Schließungstage 2020

Weitere Termine:

30.04.2020          Wandertag KiTa/Schule      (fällt wegen dem Coronavirus aus)

17.05.2020          25. jähriges Jubiläum (wird wegen dem Coronavirus verschoben)

10.07.2020          Abschiedsfeier Kita  

11.11.2020             St. Martinsfest

07.12.2020          Neuanmeldungen

 

Unsere pädagogische Arbeit

Das Bild vom Kind

Durch unsere pädagogische Arbeit mit den Kindern möchten wir die Eltern bei der Erziehung und Bildung unterstützen. Daher ist es uns wichtig, jedes Kind als Individuum anzunehmen und die Grundbedürfnisse des Kindes nach Liebe, Geborgenheit, Sicherheit, Zuwendung, Wertschätzung sowie Bildung und Bewegung ernst zu nehmen. Wir möchten das Kind mit all seinen Stärken und Schwächen wahrnehmen und annehmen, um es in seiner Entwicklung zu unterstützen. Kinder sind Geschöpfe Gottes, die unvoreingenommen und offen sind für religiöse und existenzielle Fragen. Durch das gemeinsame Leben in der Gruppe erfährt das Kind Gemeinschaft, Vertrauen, Unterstützung, Respekt und viel Zeit zum Zuhören, Kuscheln und Spielen.